Lenbachhaus

Museum, Galerie

Ort

München

Auftraggeber

Stadt München

Realisierung

2009 - 2011

Bruttogeschossfläche

12.252 m²

Bauaufgabe

Neubau, Umbau

Projektbericht

Unter der Adresse Luisenstraße 33 in München ist der Gebäudekomplex der Städtischen Galerie Lenbachhaus geführt. Der 1887 - 1891 errichtete Gebäudekomplex, bestehend aus Villa und Atelier des Malers Franz von Lenbach, wurde im Westen durch den Anbau des Gobelinsaals erweitert. Im Jahr 1911 wurde das Ensemble durch einen Verbindungsbau zwischen Villa und Atelierflügel ergänzt. Nach der Übernahme des Lenbachhauses durch die Stadt München im Jahr 1929 wurde der Ausstellungsflügel – der Grässeltrakt - erbaut. Der Wiederaufbau nach den Zerstörungen des zweiten Weltkriegs wurde in den Jahren 1947 bis 1951 begonnen und erst 1958 abgeschlossen. In der letzten Bauphase von 1969 bis 1972 wurde der Erweiterungsbau für den Blauen Reiter errichtet. Der aus einem Wettbewerbserfolg entstandene Entwurf und die folgende Planung der Architekten Foster und Partner aus London gestaltete eine umfassende Neustrukturierung des Gebäudes: Der Erweiterungsbau aus den 70er Jahren wird abgebrochen, an dessen Stelle entsteht ein Neubau mit zentralem Ausstellungsbereich und eine damit verbundene Neuordnung der Eingangssituation.

Projektdetails

Erbrachte Leistung
LP VI - IX HOAI
Realisierungszeitraum
2009 - 2011
Bauherr
Stadt München vertreten durch Hochbauamt der Stadt München
Auftraggeber
Stadt München
Ort
München
BGF
12.252 m²
BRI
50.396 m³
Nutzung
Museum, Galerie

Projektteam

Boedeker, Julia  Feist, Andreas  Fischle, Kareen  Frank, Sebastian  Großmann, Claudia  Haug, Alexander  Leicher, Felix  Meißner, Katharina  Niefnecker, Clemens  Sohrmann, Lutz  Steuding, Kristina 

Projektkategorie